










(Via Kaliber 10.000)
Dort gehe ich morgen hin und spreche schon mal eine Empfehlung aus:
MÄRZ 2006: ADC AUSTELLUNG IN BERLIN – EIN ORT IM LAND DER IDEEN
Innerhalb des ADC Wettbewerbs stellt der Club alle eingereichten Arbeiten in einer großen Ausstellung im Hangar2 des Berliner Flughafen Tempelhofs aus. Vom 24. bis zum 27. März 2006 werden dort Tausende von Exponaten gezeigt: Anzeigen, Illustrationen, Zeitschriftengestaltung, Fotografie, Werbefilme, Typografie, Funkspots, Digitale Medien, Kommunikation im Raum, Events und viele Kategorien mehr. Die ADC Ausstellung ist damit die bedeutendste Werbe-Kreativschau der Welt und sicherlich nicht nur durch ihre Größe einzigartig: Die Ausstellung dokumentiert und spiegelt die aktuellen Trends der Branche und die Vielfalt der Disziplinen, zeigt viele Ideen und neue Ansätze in der Kommunikation. Das konnte übrigens auch die Jury der von der Bundesregierung ausgerufenen Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ überzeugen. 365 ausgewählte Orte sollen die Bundesrepublik im kommenden Jahr als innovationsstarkes, modernes und weltoffenes Land präsentieren. Besucher und Gäste aus aller Welt können sich unter anderem in der ADC Ausstellung davon überzeugen, dass Deutschland wahrlich ein Land der Ideen ist. So ist die Ausstellung nicht nur für Art- und Kreativdirektoren, Texter, Gestalter, Fotografen oder Studenten, sondern auch für Fachfremde ein Erlebnis. Die Exponate bilden einen Gesellschaftsspiegel, der die aktuellen Trends der Kommunikationsbranche darlegt – und nicht zuletzt auch einen Blick hinter die Kulissen der Medienwahrnehmung zulässt.
ADC Ausstellung 2006: ein Ort im Land der Ideen – 24.03. – 27.03.2006 im Hangar2, Flughafen Tempelhof, Berlin. Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
» Website des Art Directors Club
Pumphosen an und ab die Post!
Konzeptzeichnungen von Ralph McQuarrie für die Star Wars Filme.





Plainaudio groovt sich mit drei klasse Electrohouse-Tracks auf die Tanzfläche.

“Ramon’s compositions are solely meant for the ambitious disco guest to gently trip off. Funk guitar, yeah-feelings and hands in the air meet with sample orgies, wafting synthy lines and bass drums which are almost as rough and warm as the coat of Bianca Jagger’s mould. Most of the time, the beat is as straight as the highway to Las Vegas and as dry and hot as Death Valley.
However, Ramon has identification problems with the disco priest John Travolta, in case you even care enough to ask.”
Eindrücke der Demonstration gegen rechte Gewalt in Friedrichshain:








Kim Jong Klick
(via Mamassiv)
Wieder hip: Der Oberlippenbart.
Den Beweis liefert die aktuelle Intro:




Schöne Website mit schönen Unterwasserphotographien:
» Andrej Belic – Undersea Photography
Der Mensch ist schon ein famoses Gerät. Er schafft es immer wieder die erstaunlichsten Dinge miteinander zu kombinieren, um den geneigten Betrachter in freudige Entzückung zu versetzen.


Weil die Fieber EP (Part 1) von Oliver Huntemann so ein duftes Machwerk ist, dass bei mir den ganzen Tag hoch und runter läuft, gibts im folgenden den Januar-Mix von ihm:





