Der Barcelona-Pavillon

Die Weltausstellung hat ja schon einige spektakuläre und richtungsweisende Gebäude hervorgebracht. Den deutschen “Barcelona-Pavillon” des Jahres 1929 von Ludwig Mies van der Rohe kannte ich noch nicht. Tolles Gebäude, dass die Begriffe Minimalismus, Strenge und Luftigkeit vereint.

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Hintergrundinformation:

Als Barcelona-Pavillon wird der Ausstellungspavillon des Deutschen Reiches auf der Weltausstellung 1929 in Barcelona bezeichnet, den der deutsche Architekt Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969) entwarf.

Das Gebäude setzte eine völlig neue Architektur um, für die Mies van der Rohe stand: “der freie Grundriss” und “der fließende Raum”.

  • Im freien Grundriss werden die von ihrer Tragfunktion befreiten Wände zu leichten Raumteilern oder Flächen im Raum.
  • Der fließende Raum verbindet durch die fast transparent wirkenden Wände mit ihren großen Glasfronten und den filigranen Stahlstützen den Wohnbereich mit dem Außenbereich. Ähnliche Stilelemente und Grundideen sind in dem zeitgleich entstandenen Villa Tugendhat zu finden.

Das Stahlbetondach ruht auf filigranen Stahlstützen, zwischen denen Wandelemente und Glasscheiben von der Decke bis zum Boden reichen. Fußboden, Dach und Wandfläche umschließen den Raum nicht, sondern geben nur Grenzhinweise. Das Ergebnis ist eine klare Struktur, die jedoch verschiedene räumliche Zusammenhänge ermöglicht.

Im Außenbereich gibt es ein Wasserbecken, in dessen Mitte sich die weibliche Bronzefigur Der Morgen des Künstlers Georg Kolbe aus dem Wasser erhebt.

Der Deutsche Pavillon diente der Selbstdarstellung des Deutschen Reiches und sollte durch seine Neuartigkeit und Präzision die Leistungsfähigkeit der deutschen Industrie und des Handwerks symbolisieren.

Mies van der Rohe entwarf auch die Möbel zu diesem Pavillon, von denen der Barcelona-Sessel weltberühmt wurde (Rahmen aus gezogenem Flachstahl, verchromt, Knopfpolsterung, lose Kissen, Lederbezug).

Nach Ende der Weltausstellung wurde der Pavillon abgerissen und die verwendbaren Baustoffe verkauft.

Zwischen 1983 und 1986 rekonstruierte die Stadt Barcelona unter der Leitung der Architekten Cristian Cirici, Fernando Ramos und Ignasi de Solà-Morales den Pavillon nach den Originalplänen.

Text: Wikipedia

» 28. November 2006
» Design, Kunstvoll
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Now with extra headroom

Ich finds lustig:

» 28. November 2006
» 35mm, Merkwürdigkeiten
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Eboy Geschenkpapier

Dieses Jahr vielleicht mal mit Stil verschenken. Dazu braucht man natürlich…

1. ein kreatives Geschenk:
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2. eine stabile Verpackung:
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3. am besten das Eboy Weihnachtsgeschenkpapier:
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Falls wider Erwarten die Geldkatze leer ist, aber ein unbeaufsichtigter Laser- drucker in der Nähe steht , kann man sich das hiermit auch selbst ausdrucken.

» 28. November 2006
» Design, Merkwürdigkeiten
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The Softlightes – Heart Made Of Sound

Sehr kreatives Musikvideo für einen guten Song.

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» Musikvideo online streamen…
» Musikvideo runterladen… (Quicktime)
» Band Profil…

» 28. November 2006
» Clip ab!, Klang, Kunstvoll
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Auf leisen Sohlen

» 23. November 2006
» Merkwürdigkeiten, Netzkultur
» » 2 Kommentare
Schon gewußt: Blogs beeinflussen Kaufentscheidungen

30 Prozent der deutschen Internetnutzer haben wegen privater Kommentare im Internet bereits auf einen Kauf verzichtet – 56 Prozent würden bei positiven Kommentaren eher kaufen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie, die die PR-Agentur Hotwire gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt hat.
Im europäischen Durchschnitt umfasst die Gruppe derer, die sich aufgrund negativer Kommentare in Blogs gegen einen Kauf entschieden haben sogar 34 Prozent.

Die Internetnutzer haben offenbar ein hohes Vertrauen in die privaten Internet-Kommentare. Fast ein Viertel (23 Prozent) der deutschen Teilnehmer bezeichneten Blogs als vertrauenswürdige Informationsquelle, private Kommentare auf Verbrauchertest- und Preisvergleichsportalen schneiden mit 28 Prozent sogar noch besser ab. Damit rangieren private Kommentare im Internet nur knapp hinter Zeitungsartikeln, denen in Deutschland 34 Prozent der Befragten vertrauen. Klassische Fernsehwerbung mit 15 Prozent und E-Mail-Marketing mit 14 Prozent liegen abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Online-Verlautbarungen von Vorständen, derzeit unter dem Schlagwort “Corporate Blogs” in der Diskussion, genießen mit elf Prozent Zustimmung nur sehr geringes Vertrauen bei Internetnutzern.

Im europaweiten Vergleich verstehen die Franzosen am meisten von Blogs. 90 Prozent der Befragten dort haben von Blogs gehört. Italien mit 58 Prozent und Deutschland mit 55 Prozent bilden das Mittelfeld. In Spanien haben 51 Prozent der Internetuser von Blogs gehört, in Großbritannien kennt nur die Hälfte der Befragten den Begriff.

Trotz des nachweislich steigenden Einflusses von Weblogs warnt Robert Kerschensteiner, Director bei Hotwire in Frankfurt am Main, Unternehmen davor, jetzt blindlings selbst loszubloggen oder gar Blogs mit unternehmensfreundlichen Informationen zu überfluten: “Schon heute sind Blogs und Webseiten mit Käuferkritiken in der Lage, einem Produkt oder einer Dienstleistung zum Erfolg zu verhelfen oder sie zum Scheitern zu verurteilen, noch bevor die klassischen Medien breit darüber berichten”, sagt Robert Kerschensteiner. “Will man als Unternehmen die Macht der Blogosphäre aktiv für sich nutzen, muss man sehr umsichtig vorgehen. Das Vertrauen in ein Blog und Blog-Kommentare ist eng an die schreibende Person gebunden. Sie muss offen, ehrlich und vollkommen transparent agieren. Bloggen im Verborgenen ist kontraproduktiv, denn Manipulationsversuche werden schnell von den Nutzern aufgedeckt.” “Im direkten Austausch mit Verbrauchern über Blogs und Kaufkritiken im Internet liegt für Unternehmen aber auch eine große Chance”, meint Robert Kerschensteiner. “Man hat das Ohr direkt am Konsumenten und der offene Dialog kann langfristig sogar zur Stärkung des Konsumentenvertrauens in eine Marke beitragen. Die zunehmende soziale Vernetzung im Internet wirkt dabei als Katalysator.”

Quelle: Media & Marketing, Hotwire PR GmbH / Ipsos GmbH

» 16. November 2006
» Netzkultur
» Kein Kommentar
StudiVZ – Der Lack ist ab

Am Anfang stand ich StudiVZ skeptisch gegenüber, da mir der Schutz meiner persönlichen Daten nicht genügend geklärt schien. Dennoch habe ich mich überzeugen lassen und einen Account angelegt, der auch mit einer Portion Spass und Neugierde verbunden war. Schliesslich ist es lustig zu sehen, was die geliebten oder gehassten Schulkameraden heutzutage machen.

Hinter dem oberflächlichen Glanz verbirgt sich jedoch ein unprofessionelles und naives Management mit einem Firmenchef, der einfach nur peinlich ist. Eine gute Übersicht über die Hintergründe und völlig inakzeptable Aktionen eines Unternehmensgründers gibt es bei Spreeblick und Spiegel Online.

Meinen Account habe ich inzwischen wieder gelöscht.

» 16. November 2006
» Netzkultur
» Kein Kommentar
Nie wieder Chaos im Flur

Dank der praktischen “ShoeParking“-Slots von Felix de Pass:

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» 14. November 2006
» Design, Merkwürdigkeiten
» » 1 Kommentar
Best Of Deutsche Sprache

Heute: Wunderbare Welt der Energietechnik

Solewasserwärmepumpe
Vakuumröhrenkollektoren
Wasserkraftturbinen-Einsatzbereich
Widerstandsgesetz-Spannungsebenen
Unterdruckzonen-Kernreaktor
Tokamak ASDEX Upgrade-Kernfusion
Einphasenmanteltransformator
Rauchgasentschwefelung-Additiv-Verfahren
Photovoltaik-Monokristalline Zellen
Nassdampffelder-Geothermie

» Mehr schöne Begriffe für Nerds…

» 9. November 2006
» Merkwürdigkeiten, Misc
» Kein Kommentar
Bleep 43 – Drexciya Special

Angenehme Mischung Electromusik mit Fokus auf dem Werk der beiden ehemaligen Drexciya Mitglieder.

The first of many planned artist specials on Bleep43 radio was in February 2006 and concentrated on the music of the late James Stinson and Gerald Donald.

Tracklisting

Intro
Welcome to Drexciya
Bubble Metropolis
Powers of the Deep
Aquarazorda
High Tech Nomads
Dr Blowfin’s Black Storm Stabilizing Spheres
You don’t Know
Z-Turbine (Clarence G)
Waterwalker
Dimensional Glide (Transllusion)
Isotopic Balance (Arpanet)
Future Tone (Elecktroids)
Nipponese Robots (Japanese Telecom)
4-Data Transfer (Clarence G)
Polymono Plexusgel
Undersea Disturbances
Sea Snake
Fusion Flats (Chaos 43 mix)
Black Sea
Shatterprone (Glass Domain)
Lake Haze
Polar Coordinates (Der Zyklus)
P2101V (Arpanet)
Intro
Lonely Journey of the Comet Bopp (Shifted Phases)
Memories of Me (Transllusion)
Gravity Waves
Drexcyen R.E.S.T Principle
Hydro Theory
Making of Ultraman (Japanese Telecom)
Aquabahn (remix)
Wave Jumper
Digital Tsunami
Crossing of the Sun-Ra Nebula (Shifted Phases)
Andrean Sand Dunes
Lifestyles of the Casual (The Other People Place)
Cascading Celestial Giants
Wireless Internet (Arpanet)
Vampire Island
Bottom Feeders
Doctor Blowfin’s Water Cruiser
Japanese Animation (Japanese Telecom)
Orbital Wavelengths (Arpanet)
Walking with Clouds (Transllusion)
It’s Your Love (The Other People Place)
Sighting in the Abyss
Neon Falls
Bermuda Triange (Abstract Thought)
The Last Transmission

Mix runterladen…

» 6. November 2006
» Klang, Mixtapes
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Kamerad Nachbar

Im östlichsten Winkel der Republik, in Uecker-Randow, kann die NPD nahezu ungestört walten. Wie organisieren sich die Rechten? Eine Videoreportage der ZEIT.

» Video ansehen…

» 6. November 2006
» 35mm
» Kein Kommentar
Mein Photostream

Leider bin ich durch mein zeitraubendes Praktikum etwas beim Bloggen behindert, dafür habe ich mir einen Photostream bei der “ultracoolen” Web 2.0 Koriphäe Flickr angelegt, um meine Eindrücke aus Hamburg dort festzuhalten.

Auf der rechten Seite in der Navi erscheinen fortan die letzten zehn aktuellsten Bilder. Wer das komplette Programm sehen will, klicke hier. Selbstredend, dass ich stets um neue Photos bemüht bin.

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» 4. November 2006
» Misc
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