12.04.08: Spass am Bass @ VCF

Fresh Meat & Ich die ganze Nacht lang.

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» 29. März 2008
» Nachtleben
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Mignon @ Weltecho Groove Voltage Part 4

… und auf den Plattentellern der “Zinfandel”. Erscheinen wird der Track zusammen mit “Merlot” auf der PNR0014 Anfang Mai. Anhörbar sind beide Tracks auf meinem Myspace-Profil (http://www.myspace.com/kandelberlin).

» 29. März 2008
» Clip ab!, Eigene Projekte, Klang
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Goodbye Torq, Hallo Traktor Scratch

Lange Zeit habe ich die Fahne für die Digital Vinyl Solution (DVS) Torq + Conectiv von M-Audio hochgehalten, mich pro-aktiv als guter Opinion Leader betätigt und das Produkt an Freunde und Bekannte weiterempfohlen.

Nun bin ich auf Traktor Scratch der Berliner Firma Native Instruments (NI) umgestiegen.

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Warum?
Aus Gründen, die mit meinen persönlichen Nutzungsgewohnheiten zu tun haben und aufgrund der Produkt- und Kommunikationspolitik von M-Audio.

Doch das Gute zuerst: Torq ist mir in mehr als einem Jahr nur ein einziges Mal abgestürzt und in der Situation hingen vier externe Wechselmedien an einem USB-Port. Kurzum, Torq ist auf dem Mac eine sehr stabile Plattform. Das Audiointerface Conectiv genügt meinen Ansprüchen völlig. Die acht Ein- und Ausgänge des Audio8-Interfaces von NI werde ich niemals alle nutzen und die Wellenformdarstellung von Torq gehört für mich zu den Besten der DVS.

Downgrade als Upgrade
Torq hat zahlreiche Zusatzfunktionen wie Effekte, Loop, einen Sampler mit 16 Slots, Midisteuerung und vieles mehr. Die kommende Version 1.5 rüstet an dieser Stelle nochmal nach und erweitert die kreativen Möglichkeiten des digitalen DJings mit Abletonmässigem Warping und vielem mehr.

Die Frage ist, braucht man das? Ich für meinen Teil brauche diese Funktionsvielfalt nicht. Mir reicht eine gute Selection und solides Mixing als musikalisches Ausdrucksmittel. Deswegen back to the basics mit Traktor Scratch, dass sich mit einem guten Browser, einem aufgeräumten Display ganz auf das klassische DJing konzentriert.

Problematisch für Torq ist sicher auch die Auslegung als Hybridsoftware für Vinylcontrol und digitales Auflegen via Xponent. Während NI mit Traktor und Traktor Scratch für die verschiedenen Anforderungen optimierte Software bietet, muss M-Audio einen Kompromiss vereinen.

Vinyl-Digital in einem Set
Lautstärkeunterschiede zwischen Vinyl und digitalen Dateien gibt es bei jeder DVS, bei Torq sind sie jedoch stärker als bei den anderen Systemen. Wer also während eines Sets oft zwischen Analog und Digital switcht, muss ständig massiv nachregeln.

Customer Relationship
Für seine Kundenpflege bekommt M-Audio von mir die Note mangelhaft. Die Marketingabteilung des Unternehmens hat von den Begriffen After Sales Marketing oder Customer Relationship Management scheinbar noch nie was gehört. Im Kurzen geht es darum, dass der Kunde auch nach dem Kauf ein Kunde bleibt und mit Services und Informationen dem Unternehmen wohlgesonnen bleiben soll, um auch weiterhin Produkte des Unternehmens zu kaufen.

Wie man in Anbetracht eines kostenpflichtigen Upgrades auf die Version 1.5 eine so schlechte Kommunikationspolitik fahren kann, ist mir schleierhaft. Der Termin wird nur ungenau bekannt gegeben, lange gab es gar keine Informationen über die Zukunft des Produktes, die Betreuung im Forum ist dürftig. Wer sich also nicht selbst um Informationen bemüht hat, hat von M-Audio gar nichts mehr mitbekommen.

Native Instruments setzt was Kundenpflege angeht weitaus bessere Akzente, was mir als Marketing-Kommunikationswirt positiv auffällt.

Erkenntnis
Torq ist für den Preis ein solides und leistungsfähiges System. Wer mit dem schlechten Support von M-Audio klarkommt, die vielen Zusatzfunktionen wirklich nutzen will und dem die Hardwareaspekte ausreichen, ist damit gut bedient.

Ich habe mich stattdessen jetzt für ein funktional-reduziertes System mit Profianspruch von Software bis Hardware entschieden und werde damit in Kürze endlich einen neuen Mix fertigstellen. Zeit wird’s.

» 27. März 2008
» Klang, Mac, Misc
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Konzentrieren mit dem Isolator

Ein kleines nützliches Tool für den Mac: Isolator. Mit einem Klick wird das aktive Programm mit einer schwarzen Fläche hinterlegt. Simpel, aber wirklich effektiv um sich auf sein aktuelles Projekt zu konzentrieren ohne vom Fensterwust abgelenkt zu sein.

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» 27. März 2008
» Mac
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Kandel – Top Ten März 2008

Ein bisschen Namedropping in unsortierter Reihenfolge:

# Steadycam – “Get On Up There” (Speicher)
# Dinamoe – “Poggenphot” (Fabulesque)
# Gerome Sportelli – “25 Decisions” (Toys For Boys Records)
# .Xtrack – “Don’t Stop” (Yore Records)
# SLG – “Lost In Shibuya” (Trapez)
# Sebrok – “Pyrolator” (Paso Music)
# The Thrillers – “Speedball” (Persona)
# MOS – “Emotional Distortion” (Audio Therapy)
# Marek Bois – “Dapss” (Rrygular)
# AirbusModular – “Destinations” (Traum Schallplatten)

» 19. März 2008
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Aphex Twin – Donkey Rhubarb

Glitch-Acid. Immer noch gut.

» 7. März 2008
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Schallplattenunterhalter

Köstliches Zeitdokument zu Rock im Osten:

“Schallplattenunterhalter, sogenannte “SPUs”, versorgten die DDR-Jugend mit modernster Musik. Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1975.”

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» 7. März 2008
» Klang, Merkwürdigkeiten
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