… mit diesem Blick. Das wärs.
Die Perspektive gehört zu einem Ferienhaus in der Nähe von Santiago de Chile.
Weitere inspirierende Architektur gibt es z.B. im Architekturblog, bei materialicious oder Archinect.
C’mon…
Entgegen dem Bundestrend hat der Berliner Senat am 22. September 2008 ein neues Verkehrschild vorgestellt: die Faschismusberuhigte Zone.

Bei der feierlichen Präsentation mit Vertretern aus Politik, Gesellschaft und den Medien in der Rigaer Straße im Bezirk Friedrichshain sprach der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit von “einem Schritt in die richtige Richtung”.
Zukünftig wird in der Erprobungszone im sogenannten Nord-Kiez das abhitlern und Zecken aufmischen nur noch eingeschränkt möglich sein. Ein Zeichen mit Symbolkraft meinen Anwohner mit Migrationshintergrund, die ihre Kinder fortan nicht nur im Hinterhof, sondern auch auf der Straße spielen lassen wollen.
Sollte das Pilotprojekt positive Ergebnisse zeigen, wird auch über eine Einführung in den östlichen Bezirken Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf nachgedacht.
Schaut man sich Stantons Neuentwicklung an, hat man das Gefühl das Ende der digitalen Vinylemulation mit Timecodeplatten rückt näher. Ob die neuen Touchcontroller in der Praxis das halten, was sie theoretisch versprechen, wird sich zeigen.

Richard Devine stellt das Gerät vor:
Seit kurzem erhebt der Marktführer im Bereich der digitalen DJ-Downloads Beatport einen Steueraufschlag auf Kauf-MP3s. Im Warenkorb wird der Aufschlag als “Total Tax (State, City, Value-Added)” aufgeführt.
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Leider findet sich auf den Beatport Seiten nirgendwo (!) eine Information zu der nicht unerheblichen Preissteigerung. Ebenfalls wurde meine Support-Anfrage nach über einer Woche immer noch nicht beantwortet. Selbst die Profis im “mnml” Forum können nur mutmassen.
Was ist das für eine Steuer? An wen geht das Geld? Warum erhebt kein anderer Download-Shop den Aufschlag?
Fragen über Fragen und enttäuschte Kunden. Vielleicht bricht das ja endlich das Pseudomonopol Beatports. Customer Relationship Management sieht anders aus.
Wenn jemand eine Info zur Steuer hat, würde ich mich über einen Kommentar freuen.
Bis dahin gehe ich lieber hier einkaufen:
» Kompakt MP3
» Zero Inch
» Bleep
» whatpeopleplay.com
Nachtrag:
Beatport begründet die Preiserhöhung wie folgt:
Vielen Dank für die Anfrage.
Beatport ist gesetzlich dazu verplichtet die sogenannte Value Added Tax (Mehrwertsteuer) für Verkäufe innerhalb der Europäischen Union (EU) in Rechnung zu stellen und abzuführen. Beatport Kunden zahlen 15% Mehrwertsteuer, welches derzeit der niedrigste Mehrwertsteuersatz innerhalb der EU ist. Um eine größtmögliche Transparenz zu garantieren weist Beatport den Mehrwertsteuer Betrag separat aus. Beatport behält diese Gelder nicht ein; sie werden an die entsprechenden europäischen Steuerbehörden abgeführt.
Auch Tanith, unser “Szene”blogger hat einen Artikel dazu parat.
Jaja, so ist das wohl…

