Zeitlos.
Einer der besten Songs im Universum.
Interessante Audiodoku des renommierten Radio 1 von BBC über das Berliner Nachtleben inklusive einer kleinen Geschichtsstunde.
Ich finde es immer spannend wie die doch sehr selbstbezogene Szene von Aussen aus betrachtet wird und welche Clubs mit welchem Image wahrgenommen werden.
» Podcast als MP3 runterladen (36:25 Minuten)…
(Danke an Tanith für den Hinweis.)
Aus einer Stellenanzeige:
Ein kleines hochqualifiziertes Team sucht noch 3-4 Teamkollegen/innen. Sie erstellen für unsere anspruchsvollen Kunden Präsentationen und Entscheidungsvorlagen in PowerPoint im high-end Bereich.
Meiner Meinung nach ein Paradoxon.
Ich erzähle total spontan was zur neuen Traktor Version:
» Audiostream der kompletten Show inkl. vieler unveröffentlichter Tracks und Playlist HIER…
Unsere 25-minütige Präsentation der neuen Native Instruments Traktor Scratch Pro Software. Gegliedert in 2 Teile, so sieht der Reiseplan aus:
Einleitung
- Installation
- Unterschiede Scratch Pro – Pro
- InterfaceInterface
- Neue Optik
- Customizable Layouts
- Advanced Controls, Browserview, Cover ArtWorkflow
- 4 Decks
- Effekte (Reihe, Advanced), EQ-Simulationen
- Sync
- Loops (Snap, Interface)
- Beatgrids, Cuepoints, Cuetypen
- Keyboard- und Midimapping (Mehrfachbelegung)Statement
- Pro & Contra
Tolle, kostenlose Compilation mit 42 Songs gegen das trübe Wetter. Musikalisch ist von Ambient, Alternative, Indie, Glitchelektro bis zu Folk alles dabei.
Aus dem deutschen Frühstückfernsehen kennt man das ja: da steht eine fünfköpfige “Popband” auf der Bühne und auf wundersame Weise ertönt aus den Boxen des Fernsehens der Klang einer Gitarre und die Stimme des Sängers. Erstaunlich, denn die Instrumente sind weder angeschaltet, noch verkabelt.
Justice können das offensichtlich auch:

(Via De:Bug Online)

Ich leite diesen Beitrag mit dem Logo der Good-Night-White-Pride-Bewegung ein, die als Antwort auf die Unterwanderung der Hardcore Szene durch Neonazis entstanden ist.
Das Faschisten verstärkt Web 2.0 Portale nutzen, die eben genau von Usergenerierten Inhalten leben, ist nichts Neues. Mit Erstaunen musste ich feststellen, das auch Last.FM scheinbar von diesem Klientel gerne frequentiert wird. Last.FM ist ein Online-Radio, dessen Playlists sich aus den Wünschen der User generieren und das das Gehörte wie in einem Logbuch speichert und publiziert.
Sucht man dort z.B. nach “Landser“, stösst man auf ein erstaunlich umfangreiches Netzwerk mit einer Menge eingepflegter Informationen. Neben einer Beschreibung, die zwar Fakten betont, aber keine Stellung bezieht, lässt sich die Diskographie, der als kriminellen Vereinigung eingestuften Band, penibel nachvollziehen. Fehlen dürfen natürlich auch nicht die meistgespielten Tracks mit so glanzvollen Namen wie “Berlin bleibt deutsch” und die Anzeige des Netzwerkes rund um die Band. “ship_it_88″ hat die Band gerade zu seinen Favoriten hinzugefügt.
Immerhin, Web 2.0. sei Dank, entlädt sich in den Kommentaren auch der Zorn der Gegenseite. Dennoch scheint es mir sehr fragwürdig, warum nach deutschem Recht verbotene Aussprüche in den Kommentaren stehen bleiben, weshalb der User “Liuka” publizieren darf, dass er gerade “Ausschwitz, Buchenwald und Dachau” hört, die Gruppe “Anti-Antifa” fröhlich Hakenkreuze postet und Songs von “Hauptkampflinie” im Player auftauchen.
Last.Fm sollte sich an der Flag-Funktion von Youtube orientieren und damit neben der firmeninternen Moderation auf das Crowdsourcing setzen, um fragwürdige Inhalte aufzudecken. Immerhin setzt man bei der Generierung von Inhalten auf den User, warum also nicht auch bei der Beseitigung derselben.

